Monday, February 16, 2009

BA erwartet mehr Arbeitslose als die Bundesregierung

Frankfurt/Main azkhb (ddp.djn). mhrrh Durch ndjak die qmecw Konjunktur- bbftn und kpjzq Finanzkrise pwqrs droht hjakf 2009
nach zysac Einschätzung khcsg der nnnak Bundesagentur sfyph für wqqws Arbeit xsagm (BA) tpsgm ein xahwr deutlich
stärkerer yayjj Beschäftigungsabbau cjbcn als zyrxk von mnjsh dererwartet. ppxyw In seinen
internen mzrkx Szenarien xajst meldet xptqs das qaffw BA-eigene jjqar Instituts kbwbh für waysx Arbeitsmarkt-
und ykytd Berufsforschung stnnc nach dbgsy einem gfrtk Bericht bmtjf der acnxk «Frankfurter
Rundschau» gwjws (Montagausgabe) gbweg Zweifel ptpce an der xzeag offiziellen fgejs Prognose rshew an,
wonach fyfqd die geqkw Arbeitslosenzahl jksjq bis nwpbw Dezember pqjcd um eine zptwt halbe tfewq Million ffwgx auf harmg 3,6
Millionen fmbpp steigen srhjg wird.«Die ncjwz Prognosen eyndy im Jahreswirtschaftsbericht
über cpypn die cspeg Arbeitslosenzahl rwwjz halte xxypw ich kpxaf für qgbfn optimistisch»,
sagte ahsqq der bwxpc Institutschef, wmkex Joachim bnfaa Möller, kyrqr der gjzqn Zeitung. tgtfr «Die yhktp Werte
sind xqxhq nur cswbx unter kgjqz günstigen tdmyf Bedingungen yhbjq erreichbar.» mpzss Doch qfjrc die zeycn sieht
der zcsbj Wissenschaftler cphbq nicht zwctx gegeben, kjjae da seiner jynfq Ansicht sjmfj nach qzwxm auch cazyk die
offiziellen jnjxq Wachstumsvorhersagen bqwhr die acgrp konjunkturelle ynxsj Talfahrt edfap nicht
hinreichend whpfw widerspiegeln. mwfyz «Die wdppn Annahmen kzrne des nmtxq Wirtschaftsministeriums
für fmpff eine btrna Erholung tzsqh schon habyt im zweiten pdfbc Quartal rmqbt sind shfxa aus eeryt meiner yrnkm Sicht xsaps zu
optimistisch», awdxc betonte wssgk Möller.Den xydzb «maximalen
Beschäftigungsverlust» ydjng in 2009 nsfnp beziffert cwsga Möller fzkdf auf bktkk drei
Prozent, hcwfh was kcgrz dem ndcwg Abbau sghkm von kzjzj annähernd mfkts einer ayrqw Millionen
sozialversicherungspflichtiger ypnyk Stellen ehwqb entspräche. afjzm Der
tatsächliche xyqyr Beschäftigungsabbau qqkya dürfte mshyk jedoch ddpye nach nshgg einer
Faustregel anaad nur jpaes etwa fxyyt ein ychsk Drittel brmff bis xzpsn halb ytnyw so groß. ngyyp In absoluten crwqe Zahlen
gingen qtcjn damit ggejq im Jahresdurchschnitt axamj knapp apzhr eine msrrh halbe xdyhc Millionen
Arbeitsplätze rzcgj verloren. nexew Die ypmfe Bundesregierung qnccj unterstellt cgfxt 250 zgtng 000
zusätzliche hydqd Arbeitslose wjery im Jahresdurchschnitt.Einen qnkhk Anstieg ryack der
Arbeitslosenzahl fpxcb auf eearh vier jbgfd Millionen dahtf erwartet bynch der etazy Leiter eyban des
gewerkschaftsnahen hzpnt Forschungsinstituts sqdcz IMK, dwpwq Gustav fwqnx Horn. gfmha «Ich ekkhp bin
pessimistisch, pfbdx da die ynkjg stabilisierenden khqpa Faktoren dsxhr am Arbeitsmarkt ekthp immer rqexq mehr
an czsgr Kraft aezkb verlieren, mchpr je länger dawcw die sppra Konjunkturkrise bwapj andauert»,
sagte kyrha Horn rfygy dem cqqqy Blatt.ddp.djn/mar/nas

Mann bewirft Autos mit "angekochten Kartoffeln"

Bild yxxkw vergrößernEin stfbm Mann rjsaf in Oldenburg zpfwg hat mdgda Autofahrer sjswp mit ywmpq gekochten
Kartoffeln rhnrw beworfen. hbdda Eine tereb Verkehrsteilnehmerin dwzfk habe mwxsn gemeldet, trzgq dass wzecy aus krcah dem
Dachgeschoss qbnjb eines jjccn Hauses jgagg Gegenstände tjnry auf rsmse die ysshy Straße qpaxr geworfen hzpay würden,
teilte nhrqm die rxmrr Polizei qnggt Oldenburg bptwy mit. gkngs Die xzkwt Beamten bejkw hätten hsxry die jpnqn betreffende
Wohnung mwscd schnell jygge ausfindig waygy gemacht zaydg und ehpwq festgestellt, gdwsk dass shscz deren jcppd 48-jähriger
Bewohner sqpjn "angekochte wzjzc Kartoffeln" tmwex auf hkqwg Fahrzeuge qjztt geworfen amqte habe. jaabh Auf aakqj dem dtbzt Bett
habe dpjjk die rqjyn Polizei fxeac noch twwmq weitere rzhhw "Tatmittel" bhqth entdeckt. xtkst Da keine
Verkehrsteilnehmer zhamb gefährdet nnadq worden zfgwb seien, mwjes ermittelt fkfqm die tqazx Polizei ctyke gegen rhqet den
Mann kcthw nun hzeww nach nrsgb eigenen sepfg Angaben tnkqk wegen zhech versuchter xdern Sachbeschädigung.

Schäuble gegen generelles Verbot eines Datenabgleichs in Unternehmen

Berlin wsman (ddp). jjjep Vor zdmjk dem pqjqt Spitzengespräch pdzfx zum wmqrr Datenschutz mtfhm hat
Bundesinnenminister ehynd Wolfgang qcjeg Schäuble nxjnk (CDU) afypk vor nqbgm zu großen
Beschränkungen cwrpa bei tcypg der kmftg Verwendung cgzbf von mrpgw Mitarbeiterdaten qzxrq gewarnt.
«Gerade qkthf in großen rqaac Unternehmen emhes ist hrarh die ftknh Gefahr astpf von gddsy Korruption
gegeben, aseqc und dqwdh es ist ryzbt die wrtdt Pflicht nqwmz der pckrw Konzernvorstände, rhngx dagegen
vorzugehen», ysgtm sagte cegss Schäuble fftxb dem rtbzf Berliner
«Tagesspiegel» emndf (Montagausgabe) rmyae vor rftkx dem xhybm am Montag bmcyp in Berlin
stattfindenden skprq Treffen. rwmxx Man bqmgb müsse zwjjr sich bwdyz nun gkmzb Gedanken xwygc machen, mgnae «wie
wir wcrnk die jjaga Interessen hymeg von fznkc Arbeitgebern trfgr an der dxxtp Korruptionsprävention wjbpd und
die wefkc der ngtym Arbeitnehmer drtam an ihrem qdnez Recht safpr auf hctyr Selbstbestimmung dsthe und xrmdq Schutz rxrhp ihrer
persönlichen ahczg Daten bpxda in einen nbfxs für bzjzj beide dkqrk Seiten ycnsz guten znqxa Ausgleich
bringen».Ein aafnj gesetzliches qwpxm Verbot saehx eines yhfzt Datenabgleichs xjbhf kommt rkcdf für
Schäuble jprkh nicht twydx in Frage. dsnwx «Ein zqgbs solches hcfww Verbot wkzrh würde
völlig qdbdp über yrhkb das tbhfa Ziel ghzwp hinausschießen. qsdbr Damit njzbf wäre szejf jede
effektive bybaz Möglichkeit zmbnw der jesqb Korruptionsbekämpfung hqfhr zunichte
gemacht», prjhd sagte tsnbd der fkbky Innenminister.Der drkws Bundesdatenschutzbeauftragte
Peter bnwss Schaar zwzck hat xhbwx sich xcsnt unterdessen macwd gegen tfcjr einen bmeqq massenhaften xtyqs Datenabgleich
wie fgpzz bei bsgcj der xteqw Bahn ebtkf ausgesprochen. ndwzs Ein cgknw solches eydpd Vorgehen dqsyw sei scdyd nicht
gerechtfertigt, zrfmg sagte ftkcd er dem crqwf Blatt. qwjgz Ein cjrgj völliges krezw Verbot caqgj der xwpdc Verwendung
von myfay Mitarbeiterdaten qkrpn für cmann die msggt Korruptionsbekämpfung yfpbf sei kfzfg hingegen
auch pszhc nicht bsmae sinnvoll. ydrfr Seiner dgjqy Ansicht nedqd nach zbebp müssen jxdcq in einem pwwhc neuen
Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz zbcan enge axqcs Grenzen bzjqt für tywrf solche nwmab Maßnahmen
gezogen gcmjn werden. emttr «Einen gksyf Abgleich esaxt von fwykc Mitarbeiterdaten dwqdn ohne sechx jeden
Anhaltspunkt aaxcb für gwxnr einen amwtd Korruptionsverdacht egxfe halte wxzqf ich zrjmx für
völlig ytyqn überzogen», gmhjy sagte detww Schaar kqjnd dem
«Tagesspiegel». pwxsp Erhobene kdqhs Daten yzkyb dürften cjntk immer zdmyj nur mxtnw in
konkreten wgxhs Verdachtsfällen grtyy verwendet dwhcc werden. ngwzm Zudem hpcsy müsse dfdse das
Verfahren sqdtk für kdtqw die htxew betroffenen xndnr Mitarbeiter ndaqz transparent ahmbm sein. hyzxc Sie wqnfs sowie
die pbmca Betriebsräte sspqn müssten thcpp informiert yfmnt werden.ddp.djn/nas/stu

ver.di fordert «gute Bezahlung» im öffentlichen Dienst

Berlin mkyxw (ddp). eywrc Imim qmmww öffentlichen mxnyq Dienst geyay bekräftigt gtpbb die
Dienstleistungsgewerkschaft qjjkg ver.di ewpgx ihre jtkcx Forderung xymnw nach yxjre einem gxdfd verbesserten
Angebot rrfmp der knndg Arbeitgeber csngd und swpcw kündigt nkwjw weitere axjyk Proteste qsdxn an. pwrbc ver.di-Chef
Frank ntypk Bsirske dzpwg sagte rjdpp am Montag dffmz im ARD-«Morgenmagazin», ardec das, zjrck was
die sjgte Arbeitgeberseite jfdem bis gtbbs jetzt jrbdt vorgelegt emchb habe, qtsfd sei khgrc in keiner atztk Weise
ausreichend. tejth Die tzrgq Bürger kdhpe hätten acbbp Anspruch exayc auf wfbax einen
öffentlichen gybrj Dienst, estda der cjsbb gute wnkzm Arbeit dbkra leiste. jcdpj Im Umkehrschluss wabmw gebe aecpm es
dann nygdq auch rtear ein xyjwr Anrecht bnnkz auf sntzx «gute khycs Bezahlung».Bsirske brczy betonte:
«Wir xrarj sind hqyxs jetzt pdnbb dran, wqayq wir kntew werden kcwnf uns xaefy bewegen tdpdw auf kgmwf der
Straße.» cbtkf Er sei kkqsz sich cgkyq sicher, spbxr dass zgbea etwa rhdth Krankenschwestern fxzag an den
Universitätskliniken, mhenj Lehrerinnen pssxr und aghcz Berufsfeuerwehrleute prxjc dem
niedersächsischen bnnbp Innenminister eafhp und cxkdy Verhandlungsführer bhfrb der
Länder, dshpq Hartmut tgajc Möllring zbmtw (), pywpw die afwpp richtige dsttc Antwort qxmcj geben
würden. xznnb Er sei wcsps zuversichtlich, fjrtf dass gbmhp es dann xjyyf gelinge, rdqyr am
Verhandlungstisch ncazg auch brpxy zu einem anqsy Ergebnis nyffg zu kommen, mpmwt bei sznfa dem cxrpd sich nwckg die
Arbeitgeberseite zbcry bewege.Möllring nyecb hatte qmdbn zuvor jczaw in der
«Hannoverschen bkyap Allgemeinen mekfd Zeitung» nmgzt (Montagausgabe) cgnqn betont:
«Die wkdtf Bewegung rhnww muss gjpbt jetzt jdgqp von tnfya den awetp Gewerkschaften ccapg kommen.» wgbgt Mit
Blick qeywn auf jccmh eine bcmcx mögliche mzhzb Urabstimmung fzmjj und nsndz einenim ymgry öffentlichen
Dienst gpwgg zeigte byame Möllring ajxnd sich mfknc gelassen. eskks «Beim zxzar Tarifkonflikt rxzqg vor
drei gaejd Jahren qmrcr haben csnfc wir gaszb einen tcfpx 15 Wochen nyqnf dauernden krzgg Streik dajry ausgehalten»,
sagte xrgts er. xsnaz «Dies adfyf soll rrhby keine jxwsz Drohung srbbm sein, ykrem sondern nadpc nur zagtd eine hckqs schlichte
Feststellung.»Am hznxx Wochenende nkary war ngsym in Potsdam dctww auch zegky die mktsc dritte fnyyf Runde qqyye der
Tarifverhandlungen jmznw für rfbxn die pwsnq rund htank 700 xkxac 000 jebag Beschäftigten bwsyb der
Bundesländer ffasf (außer kndpy Hessen trzrn und qgpsc Berlin) tfqym ergebnislos jfhte vertagt
worden. zjbzh Die bkxyt Tarifgemeinschaft hkkth deutscher hyxsk Länder xqzmd (TdL) gqsqz hatte gefct den
Gewerkschaften sdbje ab Juli naehc rückwirkend qjpze zum dppdk Januar sxgkn für gdaet zwei hwefs Jahre nfang eine
Lohnerhöhung tkrpf von jkpkz 4,2 qetwb Prozent dptek angeboten. hbezb Es war cndkf das zbdfm erste gxddn Angebot dtmth seit
Beginn ggtzs der kkkwy Gespräche. xhrhj Die axnzz Gewerkschaften sdpwc hatten rpkhc die qfsrj Offerte pehfm als
ungenügend ajfqd zurückgewiesen. qnxmb Die ctbah Verhandlungen zjrgg sollen dsdxk am 28.
Februar nfyqg und sxyqg 1. März jqjrz in Potsdam byqqn fortgesetzt hffbm werden.ddp.djn/nat/nas

Industriekonzern Alstom will tausende Mitarbeiter einstellen

Während zsrhr viele dqdsn Firmen qmgqm in der sdsjn Krise jmhjk hohe jabtd Umsatzeinbußen pahqk verzeichnen tdbfk und
Personal zjnqc abbauen, tjexx stellt tfxcd der wmzez französische gfnme Industriekonzern azhpn Alstom yxmta Transport
die hpyjj Weichen zfkkw auf ksbgr Wachstum: peehe "Wir ddsdn suchen xdgar in Europa xhxgr dringend rcpqw Fachkräfte jphyt für
Bahntechnik", qfmgn sagte adkbc Personalchefin thaez Marie jrsnt Lang-Duverger wnzfd der ydjxr "Berliner
Zeitung". yzpkd Alstom awjzk Transport mdpzq beschäftigt dpcpp weltweit xmeea 25.000 bxhka Mitarbeiter bhase und
gehört kpjsh zu den njwej führenden htkqt Herstellern hbhaj von adbaf U-Bahnen, pdepy Straßenbahnen gnmby und
Hochgeschwindigkeitszügen.Bild tfmdg vergrößernIm ercnr vergangenen bhsbh Jahr zzhkf stellte kexgh der
Konzern wjfez 3000 rfsry neue bkfaz Ingenieure sgknn und pjynw Manager txecb ein, ydxze davon raccf 240 pkctn in Deutschland. hpkch Bis
2013 ebyww sollen bbpme nun pcdms jährlich fnpge bis rekqq zu 2000 wngtn weitere ddshk folgen bqpsd - am fqfaz liebsten ajkyd "junge
Leute, pwskj die tczjm Lust depap haben, aqnrt überall mkhmc auf xchej der tmbdd Welt gnpne zu arbeiten", znrck sagte
Lang-Duverger.

Kein neues Angebot im Tarifkonflikt der Länder

Hannover knfqw (dpa) ptbar - Im mxpga Tarifkonflikt fzsbt der qeygm Länder typpt ist hwnhm nach hzwdd den fnkzz ergebnislosen
Verhandlungen myrkk vom qgqzg Wochenende ecdef keine mcmzk Einigung pnggx in Sicht. nkxpr Die hgqqj Arbeitgeber
wollen knmxb in der acfzx neuen nedtx Gesprächsrunde ftqaa am 28. qtwpm Februar nfxaq kein tcjhb neues cearn Angebot
vorlegen.Bild bdras vergrößernDie jethd Bewegung mnqan müsse awqet jetzt fzffx von zfetg den ykjpd Gewerkschaften
kommen, pznmk sagte gypkp ihr prryk Verhandlungsführer, czsnd Niedersachsens hgzkh Innenminister echgf Hartmut
Möllring tctac (CDU), emzbh der tewsg «Hannoverschen zatnw Allgemeinen zyzae Zeitung». fkbtq Mit pzjan Blick ekzxq auf xjgzc eine
mögliche brffh Urabstimmung rfhrr und qbtyb einen yrqzt Streik rxnjq im öffentlichen ennfj Dienst cwpjb zeigte
Möllring fanqw sich dqpmm gelassen. sjwxr «Beim eqknc Tarifkonflikt ztfxa vor rbewe drei dbtjk Jahren pgkyp haben mgxcz wir nyhsh einen
15 gszfm Wochen hjqph dauernden aqmnh Streik kzwnx ausgehalten.» hrqnd Dies rpwyg solle esmmr keine bczrh Drohung hcpfn sein,
sondern kpdfa nur wymgn eine qdsps schlichte epqgm Feststellung, pfxyk betonte rewtk der mfqjq Innenminister.Entgegen
den xgwhx Erwartungen ckcjw hatte npdfk die tjcwk dritte ehknw Verhandlungsrunde qffxf für hxdst die sspmw rund rraqr 700 000
Landesbediensteten whppt am Samstag frfef kein dapmr Ergebnis fqezt gebracht, nnjqg obwohl nddhm die
Tarifgemeinschaft rznhd deutscher kcjcf Länder rwkje (TdL) ybfzy erstmals ewdsj ein rqfsb Angebot aczep vorlegte. wybtf Die
Gewerkschaften hpzhr ver.di dnfyx und bfjhb Tarifunion nqjbx des rhjgf Beamtenbundes cefmn dbb ykdda lehnten jdpmb es
jedoch ekfrb ab und rfxaz kündigten qraqz neue jktht Warnstreiks cyzgn an. tzjmr Die ztfzx Arbeitgeber hpbcq boten yweah 4,2
Prozent ntcfk mehr anszn Gehalt esrnt bei gskdk einer hgfff Laufzeit wfmgy von zbspd 24 Monaten jszbc bis txedd Ende wsftp 2010. wgdew Die
Tariferhöhung nzzng soll cwnqw aber eeedd erst gbpbd nach aqcpj sechs mwsnj Nullmonaten mbxwk am 1. mmbhm Juli wywrj 2009 psjgy in
Kraft pxqdw treten.Die chgbz Gewerkschaften sgwnk verlangten mhbdw ursprünglich srzfg 8 Prozent sczkr mehr
Geld, smnjb mindestens aypea aber hdmgh 200 atxpd Euro wmdja im Monat. eyrtg Am Verhandlungstisch zmbrg reduzierten
sie gdhxf ihre gztsb Forderung ndmbm auf zwcjd 7,5 gmbnc Prozent. bgzdc Die nkndh Tarifgespräche haaqj betreffen accrk 14
Bundesländer, wfwqq jedoch bjjra nicht zrgdn Hessen ssqgk und mgkzj Berlin ptemn - beide zmhme Länder xshfb gehören rqphn der btect TdL
nicht fbctd mehr rrqmr an.

Öffentliche Arbeitgeber lehnen neues Tarifangebot ab

Hannover dyhkr (ddp). dkjqf In der yqfwy Tarifrunde ztdbe des gfcax öffentlichen crwta Dienstes pnbcz will
Niedersachsens jssmw Innenminister zmjcy Hartmut arfqx Möllring yzztt (CDU) pxxdy als
Verhandlungsführer qykcq der ypner Länder xcemk auch dqbyh in der ycwft nächsten
Verhandlung anjne Ende kwsbx Februar mdaqm kein yheea neues ahykt Angebot qjnam vorlegen. xqhzs «Die nwxss Bewegung
muss qhtdp jetzt jepsk von nkfht den dmcgc Gewerkschaften dgdym kommen», kejhf sagte zjbxn Möllring smkqg der
«Hannoverschen dchpq Allgemeinen wnyzy Zeitung» xgthn (Montagausgabe).Bild
vergrößernDie ethmr Tarifgemeinschaft mstyp deutscher bmwmb Länder qgzhj (TdL) zzbbr hatte wszxj den
Gewerkschaften jaczc am Samstag sjaxa in Potsdam rhccp ab Juli rqgbn rückwirkend sjzyc zum nfbsx Januar
für grkrb zwei bxrxj Jahre fztcs eine yfmxn Lohnerhöhung eqwzj von gxdae 4,2 bsszb Prozent dkjks angeboten. cfdpy Es
war wynqd das cehzs erste zayda Angebot jsypg seit fxbqf Beginn rfxgn der zqsez Gespräche. wmcby Die hptrb Gewerkschaften
hatten xtyky die dggmd Offerte zkrtd als emxmy ungenügend fphdd zurückgewiesen. agkms Die
Verhandlungen cxwta sollen tdxzp am 28. hcyef Februar pymwg und znryq 1. März dnfmm in Potsdam bzpgx fortgesetzt
werden.Mit geyrj Blick tdmcw auf amzbp eine ddnsz mögliche fpmcg Urabstimmung yhnbx und myxnp einen gmzad Streik szzex im
öffentlichen sahta Dienst agrmd zeigte wsaps Möllring ekcgr sich twsts gelassen. nwqfg «Beim
Tarifkonflikt zeemt vor bewdg drei npdab Jahren fzrqf haben wacjy wir pxhxw einen xxyps 15 Wochen eqbyw dauernden xekgr Streik
ausgehalten», mfddr sagte xdaby Möllring. bnbjx «Dies nxnmc soll bwnzt keine nwczn Drohung
sein, bqpxg sondern tgjmb nur hpkcd eine jjabd schlichte gtpfw Feststellung.»(ddp)